Blogs vom 2014


Weihnachtsgrüsse


Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Francis Bacon


Ich wünsche euch ein ruhig und friedliches Weihnachten. Ich möchte allen Danke sagen, denen ich in diesem Jahr begegnen durfte, für die tollen Workshops und Gespräche, das gemeinsame arbeiten und lachen..

Liebe Grüsse Heike 

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Herbstshooting

Nach einer längeren Pause hat es mich wieder gepackt, Fotos mit Menschen zu machen.

Ausschlaggebend waren die beiden Dauerlicht Workshops in Nürnberg mit Tessa unserem Model und Jens Burger als Fotograf. Er hat das Talent meine schlummernden kreativen Gehirnzellen zu wecken und dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Um meiner Bildergalerie wieder neues Leben einzuhauchen, habe ich mich nach Models umgeschaut und Herbst-Shootings an einer wunderschönen Location gemacht.
 
Gearbeitet wurde dieses mal nur mit dem vorhandenem Licht, keine zusätzliche Lampe oder Blitz. 
 
Neben den "normalen" Portraits haben wir auch experimentiert, so dass gewollte Zufalls-Bilder entstanden sind.
 
Aus der analogen Fotografie kennt man die Doppel- oder Mehrfachbelichtung. Mit meiner Kamera kann ich solche Bilder fotografieren. Die Bilder habe ich nicht im Photoshop erstellt, diese sind so wie sie fotografiert wurden.
 
Ich danke meinen beiden Models, Leonie und Tindra für die tollen Shootings, es hat sehr viel Spass gemacht mit euch zu arbeiten.
 
Hast du eine Idee für ein Fotoshooting oder bist du an einem TFP-Shooting interessiert, dann melde dich hier. Es wird im nächsten Jahr spannende Fotoprojekte geben.
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Mein erstes Kartenset - Hochofen 5

Meine Liebe zu Rost und Stahl habe ich schon in einem anderen Blog beschrieben und zu diesem Thema habe ich mein erstes Kartenset zusammengestellt.

 

Seit langem habe ich den Wunsch mein eigenes Kartenset herzustellen. Ich möchte jedoch kein Massenprodukt, dass bei einem guten Kartendrucker per 1000 Stück hergestellt wird, sondern Einzelanfertigungen.

So bin ich auf die Suche gegangen.

 

 - Welches ist das passende Papier zu meinem Fotosujet?

- Wie kann ich die Karten anbieten, einzeln oder im Set?

- Kann das Set individuell zusammengestellt werden?

- Wie sieht die Verpackung aus?

 

 

Ich habe das passende Papier gefunden. Das Photocard FineArt Papier von Hahnemühle ist perfekt für meine Sujets. Der Papierträger besteht aus 100% Baumwolle und die Oberfläche ist semiglossy. Das Flächengewicht beträgt 285g/qm und das Format ist 10x15 cm mit abgerundeten Ecken. Gedruckt werden diese in meiner Werkstatt.

 

Jede Karte ist einzeln erhältlich oder kann als Set individuell zusammengestellt werden.

 Verpackt werden die einzelnen Karten in transparenten Pergamin Tüten oder im Set in einer passenden Metalldose als Geschenk.

 

 

Ich habe einen Clip erstellt in dem alle Sujets enthalten sind, schau doch mal rein.

Wenn du an den Karten interessiert bist, findest du diese in meinem Shop.

 

Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern!

 

Liebe Grüsse

Heike

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Viel zu schade um auf dem PC zu bleiben

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Dauerlicht Workshop von Jens Burger in Nürnberg

Tessa Achtermann
Tessa Achtermann

 

Ich hatte mich sehr auf diesen Workshop von Jens Buger gefreut und ich kann euch sagen, es war genial!

Mit Dauerlicht zu fotografiern ist ein riesen Spass und ich konnte ganz viel neue Ideen und Inputs mitnehmen.

Es war eine Freude mit dem Model Tessa Achtermann zu arbeiten.

 

Liebe Grüsse

Heike

 

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Vorsicht Kunst

Vorsicht Kunst...Unter diesem Titel fand am Wochenende vom 14./15. Juni 2014 der Tag der offenen Ateliers im Zürcher Unterland statt.

 

Als ich zur Ausstellung in Bülach ins Werk 7-11 fuhr, habe ich gar nicht daran gedacht einen Blog zu schreiben. Doch als ich die tollen Werke sah, war die Idee geboren. Ich bin begeistert von den ausgestellten Werken, den verschiedensten Materialien und Stilrichtungen. Mit einigen Künstlern hatte ich die Möglichkeit mehr über ihre Arbeitsweise und über ihre Werke zu erfahren. Bei allen Künstlern habe ich mir die Genehmigung geholt, ihre Werke zu fotografieren und in meinem Blog zu veröffentlichen.

 

 

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Fotoreisetipp – Twannbachschlucht

Ich bin nur der Gelegenheits-Wandervogel und klettere keine Steilwände hoch, da ich nicht schwindelfrei bin. Doch hin und wieder packt es mich und dann suche ich mir ein schönes Ziel.

 

In letzter Zeit sah ich immer wieder tolle Fotos aus der Twannbachschlucht und wollte selber für meine Bildcomposings passende Bilder fotografieren.

 

Die Twannbachschlucht liegt zwischen Biel und Twann. Es gibt zwei Möglichkeiten, diese wunderschöne Schlucht zu erreichen: Mit der Standseilbahn ab Biel erreichst du innert Kürze Magglingen, von wo aus ein gemütlicher Höhenweg circa zwei Stunden Richtung Twannbachschlucht startet. Die andere Möglichkeit, vom Bahnhof Twann zur Schlucht aufwärts zu wandern, geht ziemlich steil hoch.

 

Wir haben die Variante von Biel gewählt. Bepackt mit Kamera und Stativ haben wir uns auf den Weg gemacht. Pascal, mein Sohn, hat mir Gesellschaft bei diesem Ausflug geleistet, da auch er auf Motivsuche gehen wollte.

 

Nach etwa zwei stündiger Wanderung kamen wir in der Twannbachschlucht an und waren begeistert. Das Wetter und Licht waren perfekt, wie für uns bestellt. Leicht bewölkt und nur wenig direkte Sonne, doch warm genug, dass wir ins Schwitzen kamen. Es war ein perfekter Tag.

 

Für die Wanderroute mit Pause und Fotografieren haben wir 4.5 Stunden benötigt.

Gerne zeige ich euch einige Impressionen dieser Wanderung.

 

Kommentare sind selbstverständlich erwünscht.

 

Liebe Grüsse

Heike

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Fotoreisetipp - Nürnberg

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Bildcomposing

Aus vier mach eins...

 

Bei dieser Bildkomposition habe ich mit vier Bildern gearbeitet und diese in ein neues zusammengefügt.

 

Das Boot habe ich im Tessin fotografiert, sowie die rissige Mauer. Die beiden anderen Fotos sind in Venedig entstanden.

 

Als Hauptbild habe ich die Aufnahme mit dem Boot gewählt, dieses für das Composing vorbereitet dann die rissige Mauer hinzugefügt. Die Häuserfassade wurde perspektivisch verändert, so dass ein dramatischer Effekt entstanden ist. Da der Himmel bei der Häuserfassade sehr flach war, bzw. als ein weisser Fleck erschien, habe ich die Regenwolken eingefügt.

 

Zum Schluss habe ich der ganzen Komposition mit dem Ölfilter den letzten Schliff gegeben.

 

Liebe Grüsse

Heike

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Dodge and Burn

Wenn ich an die Maler denke die früher in ihrem Atelier sassen und Stunden bis zu Monaten damit verbrachten ein Bild zu erschaffen, bin ich manchmal etwas neidisch, um ihre Ausdauer. Doch genau diese waren es, die die Fotografie ins Leben gerufen haben. Man wollte nicht immer draussen sitzen müssen um ein Bild fertig zu malen, sondern wollte es auf Material festhalten und dieses später im Atelier als Vorlage für das spätere Bild verwenden. Eine Skizzen erstellen, Leinwand bespannen, Farben mischen und verschiedenes Material zusammenzustellen, ist die Realität des Malers.

 

Die des Fotografen sieht heute etwas anders aus als in den Anfängen, doch eins ist geblieben und wird es hoffentlich auch immer bleiben. Das Ausprobieren von den technischen Möglichen der Bildbearbeitungsprogramme. Photoshop & Co. ersetzen das perfekte Bild zum Glück nicht, noch immer muss bei der Aufnahme an alles gedacht werden. Je besser unsere Aufnahme umso mehr Spass macht es anschliessend im Photoshop daran weiterzuarbeiten, ausprobieren, verwerfen und wieder weitermachen. Dank der verschiedenen Ebenen Techniken, der grossen Auswahl an Pinseln.

 

Ich habe mich gestern mit dem Thema „Dodge and Burn“ beschäftigt. Es hat Spass gemacht die Linien der Lichter und Schatten auszuarbeiten. Für diese Technik ist ein Wacom Tablet fast ein Muss, denn mit der Maus ist es sehr schwierig so feine Linien und Striche zu zeichnen. Ich arbeite schon seit vielen Jahrem mit diesem Tablet und ich kann es mir nicht mehr vorstellen ohne dieses zu arbeiten.

 

Für diejenigen die gerne ihre Bilder mit dem Smartphone verschicken, habe ich bei Wacom eine coole App entdeckt, Bomboo Loop.

 

Das Foto habe ich im Landschaftpark Duisburg gemacht im Hochofen 5.

 

Liebe Grüsse

Heike

 

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Coole Fototaschen & Co.

Wir kennen sie alle, die klobigen und tristen Fototaschen. Ganz zu schweigen von den langweiligen Fotogurten, die meistens mit grosser Schrift der Fotomarke versehen sind.

Der Frühling kommt und macht wieder mehr Lust aufs fotografieren.

 

Ich habe etwas im Internet recherchiert und ganz tolle Fototaschen und Kameragurte entdeckt.

 

Als Frau habe ich auch so meine Taschenvorliebe, bei shootbags habe ich ein Camera-Insert entdeckt. Mit diesem kann ich meine Lieblingshandtasche zu einer Phoototasche machen.

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Hochofen 5 - Landschaftspark Duisburg-Nord

Stahl ist nicht jedermanns Sache. Wenn ich auf einem Areal herumstöbern kann, wo Stahl zu finden ist geht mein Herz auf. Dort kann ich Stunden damit verbringen diesen zu fotografieren.

 

Bei meinem jetzigen Besuch am Niederrhein wollte ich mir die Möglichkeit nicht nehmen lassen und den Landschaftspark in Duisburg-Nord zu besuchen. Ich war überwältigt.

 

Der Hochofen 5 stellte am 05. April 1985 seinen Betrieb ein, nur 12 Jahre zuvor wurde er von Grund auf saniert. Seit 1993 steht der Hochofen 5 als begehbarer Aussichtsturm der Öffentlichkeit zur Verfügung. Von dort oben kann man das Ruhrgebiet aus 70 Metern Höhe entdecken.

 

Jede Plattform lässt neues entdecken und das Fotografen Herz schlägt höher, auch meins. Jedoch nicht nur wegen der fantastischen Objekte sondern auch wegen der Höhe. Ich habe es geschafft und bin tapfer bis ganz nach oben geklettert. Die Aussicht war fantastisch.

 

Fotografiert habe ich die Bilder im RAW Format und im Photoshop leicht nach bearbeitet. Ich wollte den Bildern farblich etwas Nostalgie geben.

 

Als erstes habe ich die Bilder im Camera RAW von Photoshop mit meinen Standardeinstellungen „entwickelt“, dann mit meiner Lieblingsaktion „Dark vintage“ die nostalgische Nuance gegeben und zum Schluss noch etwas geschärft.

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Die Liebe zum Schwarzweiss Bild

Meine Liebe zum Schwarzweiss Foto entstand in meiner Lehre. Wir verkauften damals noch Fotopapier und Chemie in dem Geschäft in dem ich meine Ausbildung machte. Mit meinem damaligen Freund, richteten wir gemeinsam ein Schwarzweiss Labor ein. Das war eine tolle Zeit!

 

Die Fotos wurden geschossen und anschliessend ging es ins Labor. Zuerst musste der Film entwickelt werden und da war die Spannung bereits gross, wie das Resultat aussah. Dann musste der Film gut trocknen bevor mit der eigentlichen Arbeit des Vergrösserns begonnen werden konnte. Wir haben viel Experimentiert, getüftelt und waren dann stolz auf das Ergebnis.

 

Im Jahr 1999 richtete ich mir nochmals ein Schwarzweiss Labor ein und habe alle Schwarzweissaufträge meiner Kunden im eigenen Labor erstellt.

 

Heute mit der digitalen Kamera muss man sich nicht mehr mit Chemie, Raumtemperatur und Dunkelheit auseinandersetzen. Jetzt muss man sich mit der Technologie auseinandersetzen um wirklich schöne Schwarzweissbilder zu erhalten.

 

Ich arbeite schon seit Jahren mit dem Plug-in von Fredmiranda  und bin nach wie vor begeistert. Es ist einfach in der Handhabung und man kann wirklich tolle Schwarzweissbilder zaubern.

 

Mich fasziniert nach wie vor an der Schwarzweiss Fotografie, dass das Bild auf das wesentliche reduziert wird. 

 

Probiert es doch mal aus und bei Fragen einfach fragen.

 

 

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Die Qual der Wahl des richtigen Fotopapiers

Ich fotografiere jetzt seit 11 Jahre mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Als ich mir damals die Fuji S2 kaufte kostete meine erste Compact Flash 1 GB Speicherkarte knapp 700 CHF. Sie hat sich mehr als bezahlt gemacht. Ich habe sie noch und sie funktioniert auch. Wenn ich überlege wie viele verschiedene Arten von Dia oder Negativ Filme ich benötigt hätte.

 

Seit langen mache ich mir keine Gedanken mehr darüber welche und wie viele Filme ich auf meine Fotosession mitnehme, der grosse Vorteil einer digitalen Kamera. Doch was passiert nach dem Fotografieren?

 

Stöbert ihr auch gerne in alten Fotos herum? Ich habe Alben, aber auch die berühmte Schuhschachtel in der ein Sammelsurium an alten Bildern aufbewahrt ist. Manchmal nehme ich sie raus, und schwelge mit einem Glas Wein und Feuer im Kamin in die Vergangenheit zurück. So richtige Fotos in der Hand zu haben, das hat was.

 

Wenn ich Fotos ausdrucke, dann mache ich das zu Hause mit meinem Fotodrucker. Poster bestelle ich im Fotolabor. Das Angebot der Fotopapiere für den Drucker zu Hause ist enorm und ich habe schon viele ausprobiert.

 

Meine Lieblingsfotopapiere sind das Archival Matte Paper von Epson und das Smooth Pearl von Ilford Galerie (wird nicht mehr hergestellt, siehe Alternative) und die Papiere von Hahnemühle sind fantastisch für Fine Art Bilder. Wichtig ist, das entsprechende ICC Profil bei den Herstellern herunterzuladen und beim Drucken mitgeben, dann erhält man fantastische Ergebnisse.

 

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Ein Hauch von Frühling

Da es hier im Unterland zu Zeit keine schönen Winterbilder zu machen gibt, habe ich mich gestern dazu entschlossen den Frühling schon mal bei mir zu Hause einziehen zu lassen. Ich überlegte mir welche Frühlingshaften Deko Gegenstände ich noch zu Hause hatte und wie ich diese fotografieren möchte. Rosa sollte es sein, im Vintage-Look.

Ich fand auch bald das geeignete Deko Material, Kerzen, Bändchen, Blumen, Vase und einen Deko Stoff. Es braucht nicht viel, einfach hübsch arrangieren und schon kann es losgehen. So habe ich gestern Abend und heute Morgen immer wieder neue Bilder gemacht und diese anschliessend im Photoshop in einen zarten Vintage-Look versetzt.

Fotografiert habe ich alle Bilder im RAW Format, damit ich im Photoshop den Weissabgleich optimal steuern konnte.

Ein paar Bilder seht ihr unten.

 

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Kinderfotografie

Es wird wohl nichts so viel Fotografiert wie die eigenen Kinder. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine beiden klein waren und wie oft ich sie fotografiert habe. Wirklich schöne Kinderfotos sind nicht so einfach zu machen, mit viel Geduld und Liebe.

Später im Fotostudio habe ich sehr viele Kinder fotografiert, am liebsten habe ich sie spielen lassen, mit einer Kugelbahn, einem Kuschelbär oder Puzzle, so waren sie abgelenkt und nicht mehr auf die Kamera fixiert. Denn nur so entstehen natürliche und trotzdem inszeniert Kinderfotos.

Im Kindergarten und in den Schulklassen, fehlt oftmals die Zeit und das Einfühlungsvermögen des Fotografen und das Resultat ist ein fremdes Kind mit einem komischen Lächeln im Gesicht was uns da entgegen sieht.

Ich selber habe viele Kindergarten und Schulklassen fotografiert und weiss wie schwierig es sein kann. Für mich waren die Kinder immer am wichtigsten, ein kleines Gespräch hat teilweise ein bezauberndes Gesicht hervorgerufen.

Eine liebe Kollegin hat mich auf den nachstehenden Blog aufmerksam gemacht. Es sind wunderschöne inszenierte Kinderfotos, manchmal etwas viel Photoshop, doch die Kindergesichter sprechen für sich. Die russische Mutter hat ihre beiden Kinder und ihre Tiere auf der Farm fotografiert.

 

http://www.boredpanda.com/animal-children-photography-elena-shumilova/

 

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und falls ihr mit der Kamera unterwegs seit, tolle Motive!

 

 

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Der Fotograf und das Wetter...

Seit Wochen habe ich ein Bild im Kopf. Um dieses fotografieren zu können müssen mehrere Faktoren auf einander treffen und wenn das passiert könnte es das perfekte Bild werden.

 

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt was für ein Bild ich in meinem Kopf habe, beschreibe ich es euch.

Stellt euch ein Gelände mit Wiesen und Bäumen vor in denen der Nebel hängt und dann geht die Sonne auf und der Nebel lichtet sich teilweise, so dass die Sonne vereinzelnd durchschimmern kann in all ihren Farben der Morgenröte.

 

Und heute sollte so ein Tag sein, die Wetter Prognosen standen recht gut, erst Nebel der sich schnell auflösen sollte.

 

Mit einer guten Freundin traf ich mich um 7 Uhr am vereinbarten Parkplatz bei der Panzerpiste am Flughafen Kloten. Ausgerüstet mit unseren Kameras machten wir uns im Dunklen zu Fuss auf den Weg und auf die Suche nach dem optimalsten Standort.

 

Der Nebel war zuerst nur entfernt vorhanden, kam dann doch immer etwas tiefer und wir hofften, dass er sich noch tiefer senken würde.

 

Irgendwann mussten wir der Tatsache ins Auge sehen, dass das mit meinem Bild heute nichts mehr wird. Doch ganz ohne fotografieren sind wir natürlich nicht wieder gegangen und so hat jede von uns noch ein paar trübe Winterbilder gemacht.

 

Nach 2.5 Stunden Fussmarsch und ein paar Fotos konnte man sagen:“ Nebel da, Sonne nicht, es war ein herrlicher Spaziergang ;-)“

 

Anstatt das sich der Nebel auflöste, formierte er sich in den, für uns Zürcher Unterländern wohlbekannten, Hochnebel und machte es sich so richtig den ganzen Tag bequem.

 

Danke dir Nicole, für den tollen „Morgenspaziergang“.

 

Ein paar Impressionen von heute Morgen seht ihr unten.

 

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Gelungener Start

Wir sind mit der neuen Homepage live gegangen und die ersten Feedbacks sind hervorragend. Danke an alle die schon bei uns herumgestöbert haben!

 

Was steht als nächstes an?

• Der erste Newsletter

• Vorbereitungen für das Fotoprojekt „ Reisen mit der Zeit“.

 

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Philosophie zur Fotografie

«Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, nicht aber, seine Originalität unter Beweis zu stellen. Es ist eine Art zu leben.»

 

Henri Cartier Bresson

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