Tipps und Tricks zur Fotografie


Mein erstes Kartenset - Hochofen 5

Meine Liebe zu Rost und Stahl habe ich schon in einem anderen Blog beschrieben und zu diesem Thema habe ich mein erstes Kartenset zusammengestellt.

 

Seit langem habe ich den Wunsch mein eigenes Kartenset herzustellen. Ich möchte jedoch kein Massenprodukt, dass bei einem guten Kartendrucker per 1000 Stück hergestellt wird, sondern Einzelanfertigungen.

So bin ich auf die Suche gegangen.

 

 - Welches ist das passende Papier zu meinem Fotosujet?

- Wie kann ich die Karten anbieten, einzeln oder im Set?

- Kann das Set individuell zusammengestellt werden?

- Wie sieht die Verpackung aus?

 

 

Ich habe das passende Papier gefunden. Das Photocard FineArt Papier von Hahnemühle ist perfekt für meine Sujets. Der Papierträger besteht aus 100% Baumwolle und die Oberfläche ist semiglossy. Das Flächengewicht beträgt 285g/qm und das Format ist 10x15 cm mit abgerundeten Ecken. Gedruckt werden diese in meiner Werkstatt.

 

Jede Karte ist einzeln erhältlich oder kann als Set individuell zusammengestellt werden.

 Verpackt werden die einzelnen Karten in transparenten Pergamin Tüten oder im Set in einer passenden Metalldose als Geschenk.

 

 

Ich habe einen Clip erstellt in dem alle Sujets enthalten sind, schau doch mal rein.

Wenn du an den Karten interessiert bist, findest du diese in meinem Shop.

 

Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern!

 

Liebe Grüsse

Heike

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Viel zu schade um auf dem PC zu bleiben

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Dauerlicht Workshop von Jens Burger in Nürnberg

Tessa Achtermann
Tessa Achtermann

 

Ich hatte mich sehr auf diesen Workshop von Jens Buger gefreut und ich kann euch sagen, es war genial!

Mit Dauerlicht zu fotografiern ist ein riesen Spass und ich konnte ganz viel neue Ideen und Inputs mitnehmen.

Es war eine Freude mit dem Model Tessa Achtermann zu arbeiten.

 

Liebe Grüsse

Heike

 

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Bildcomposing

Aus vier mach eins...

 

Bei dieser Bildkomposition habe ich mit vier Bildern gearbeitet und diese in ein neues zusammengefügt.

 

Das Boot habe ich im Tessin fotografiert, sowie die rissige Mauer. Die beiden anderen Fotos sind in Venedig entstanden.

 

Als Hauptbild habe ich die Aufnahme mit dem Boot gewählt, dieses für das Composing vorbereitet dann die rissige Mauer hinzugefügt. Die Häuserfassade wurde perspektivisch verändert, so dass ein dramatischer Effekt entstanden ist. Da der Himmel bei der Häuserfassade sehr flach war, bzw. als ein weisser Fleck erschien, habe ich die Regenwolken eingefügt.

 

Zum Schluss habe ich der ganzen Komposition mit dem Ölfilter den letzten Schliff gegeben.

 

Liebe Grüsse

Heike

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Dodge and Burn

Wenn ich an die Maler denke die früher in ihrem Atelier sassen und Stunden bis zu Monaten damit verbrachten ein Bild zu erschaffen, bin ich manchmal etwas neidisch, um ihre Ausdauer. Doch genau diese waren es, die die Fotografie ins Leben gerufen haben. Man wollte nicht immer draussen sitzen müssen um ein Bild fertig zu malen, sondern wollte es auf Material festhalten und dieses später im Atelier als Vorlage für das spätere Bild verwenden. Eine Skizzen erstellen, Leinwand bespannen, Farben mischen und verschiedenes Material zusammenzustellen, ist die Realität des Malers.

 

Die des Fotografen sieht heute etwas anders aus als in den Anfängen, doch eins ist geblieben und wird es hoffentlich auch immer bleiben. Das Ausprobieren von den technischen Möglichen der Bildbearbeitungsprogramme. Photoshop & Co. ersetzen das perfekte Bild zum Glück nicht, noch immer muss bei der Aufnahme an alles gedacht werden. Je besser unsere Aufnahme umso mehr Spass macht es anschliessend im Photoshop daran weiterzuarbeiten, ausprobieren, verwerfen und wieder weitermachen. Dank der verschiedenen Ebenen Techniken, der grossen Auswahl an Pinseln.

 

Ich habe mich gestern mit dem Thema „Dodge and Burn“ beschäftigt. Es hat Spass gemacht die Linien der Lichter und Schatten auszuarbeiten. Für diese Technik ist ein Wacom Tablet fast ein Muss, denn mit der Maus ist es sehr schwierig so feine Linien und Striche zu zeichnen. Ich arbeite schon seit vielen Jahrem mit diesem Tablet und ich kann es mir nicht mehr vorstellen ohne dieses zu arbeiten.

 

Für diejenigen die gerne ihre Bilder mit dem Smartphone verschicken, habe ich bei Wacom eine coole App entdeckt, Bomboo Loop.

 

Das Foto habe ich im Landschaftpark Duisburg gemacht im Hochofen 5.

 

Liebe Grüsse

Heike

 

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Coole Fototaschen & Co.

Wir kennen sie alle, die klobigen und tristen Fototaschen. Ganz zu schweigen von den langweiligen Fotogurten, die meistens mit grosser Schrift der Fotomarke versehen sind.

Der Frühling kommt und macht wieder mehr Lust aufs fotografieren.

 

Ich habe etwas im Internet recherchiert und ganz tolle Fototaschen und Kameragurte entdeckt.

 

Als Frau habe ich auch so meine Taschenvorliebe, bei shootbags habe ich ein Camera-Insert entdeckt. Mit diesem kann ich meine Lieblingshandtasche zu einer Phoototasche machen.

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Die Qual der Wahl des richtigen Fotopapiers

Ich fotografiere jetzt seit 11 Jahre mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Als ich mir damals die Fuji S2 kaufte kostete meine erste Compact Flash 1 GB Speicherkarte knapp 700 CHF. Sie hat sich mehr als bezahlt gemacht. Ich habe sie noch und sie funktioniert auch. Wenn ich überlege wie viele verschiedene Arten von Dia oder Negativ Filme ich benötigt hätte.

 

Seit langen mache ich mir keine Gedanken mehr darüber welche und wie viele Filme ich auf meine Fotosession mitnehme, der grosse Vorteil einer digitalen Kamera. Doch was passiert nach dem Fotografieren?

 

Stöbert ihr auch gerne in alten Fotos herum? Ich habe Alben, aber auch die berühmte Schuhschachtel in der ein Sammelsurium an alten Bildern aufbewahrt ist. Manchmal nehme ich sie raus, und schwelge mit einem Glas Wein und Feuer im Kamin in die Vergangenheit zurück. So richtige Fotos in der Hand zu haben, das hat was.

 

Wenn ich Fotos ausdrucke, dann mache ich das zu Hause mit meinem Fotodrucker. Poster bestelle ich im Fotolabor. Das Angebot der Fotopapiere für den Drucker zu Hause ist enorm und ich habe schon viele ausprobiert.

 

Meine Lieblingsfotopapiere sind das Archival Matte Paper von Epson und das Smooth Pearl von Ilford Galerie (wird nicht mehr hergestellt, siehe Alternative) und die Papiere von Hahnemühle sind fantastisch für Fine Art Bilder. Wichtig ist, das entsprechende ICC Profil bei den Herstellern herunterzuladen und beim Drucken mitgeben, dann erhält man fantastische Ergebnisse.

 

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